Der Countdown läuft: Das Marktplatzcafé eröffnet zur gemütlichsten Zeit des Jahres

Der Bau des Marktplatzcafés in der Warburger Innenstadt geht in die letzte Phase. Aktuell läuft der Innenausbau auf Hochtouren: Zahlreiche Gewerke – vom Installateur bis zum Akustiker – arbeiten Hand in Hand, um die noch ausstehenden Arbeiten in den kommenden Wochen abzuschließen. Wenn dann in der Warburger Innenstadt die Adventsbeleuchtung erstrahlt, wird auch das Marktplatzcafé seine Türen öffnen.

Bei heißen Getränken und in gemütlicher Atmosphäre bietet das neue Café dann einen Ort, um mitten in der Innenstadt eine Pause einzulegen, zusammenzukommen und die Adventszeit zu genießen. Mit seinem gastronomischen Angebot und der neuen Aufenthaltsqualität wird das Marktplatzcafé zugleich dazu beitragen, die Warburger Innenstadt weiter zu beleben und ihre besondere Atmosphäre in der Weihnachtszeit erlebbar zu machen.

Aktuell werden die letzten Kabel verlegt, die vorhandenen Stahlträger neu lackiert und speziell angefertigte Einbaumöbel als besondere Highlights vom Schreiner installiert. Kurz gesagt: Die Bauarbeiten befinden sich auf der Zielgeraden.

Besonderes Augenmerk auf die Raumakustik
Ein wesentlicher Grund für die intensive Detailarbeit ist ein Faktor, den man später zwar nicht direkt sieht, aber umso deutlicher spürt: die Raumakustik. „Uns als Hansestadt Warburg sowie der Stadtwerke Warburg als Bauherr war es von Anfang ein essenzielles Anliegen, dass im Café trotz geschäftigem Treiben eine entspannte Wohlfühlatmosphäre herrscht. Dafür betreibt das Team rund um unseren Architekten Christoph Bassani einen enormen Aufwand.“ so Bürgermeister Tobias Scherf.

Neben einer modernen Akustikdecke werden im Gastraum extra angefertigte Akustik-Baffeln installiert und spezielle Akustikelemente in die Holzrückwand im Gastraum integriert. Das sorgt dafür, dass sich die Gäste auch bei voll besetzten Tischen in angenehmer Lautstärke unterhalten können – ein unschätzbarer Vorteil für gemütliche Stunden im trubeligen Innenstadtleben.

Viele Gewerke, ein gemeinsames Ziel
„Der Bau des Marktplatzcafés ist für uns als Architekturbüro ein echtes Herzensprojekt, in das unglaublich viel Detailarbeit fließt.“, erklärt Christoph Bassani von Bassani und Partner Architekten. „Die vielen ineinandergreifenden Gewerke und die etlichen, kleinteiligen Schritte im Innenausbau erfordern höchste Präzision. Jedes Element – wie die maßgeschneiderte Akustik-Lösung – muss perfekt auf das Gesamtbild abgestimmt sein. Diese intensive Detailarbeit braucht ihre Zeit. Sie ist das Fundament dafür, dass ein einzigartiger Wohlfühlort für die zukünftigen Besucher entsteht.“, so Christoph Bassani.

Gemeinsam für ein besonderes Projekt
Auch Leander Sasse, Geschäftsführer der Stadtwerke Warburg und Vorstand des KUW und damit Bauherr der Maßnahme, unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch des Projekts: „Ein ambitioniertes Bauprojekt in dieser Qualität gelingt nur durch die verlässliche Arbeit exzellenter Fachbetriebe. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen beteiligten Gewerken, die hier täglich mit Hochdruck und höchster Präzision im Einsatz sind.

Da wir dieses historische Gebäude mit größtem Respekt revitalisieren, erfordern manche Details beim Innenausbau etwas mehr Zeit als ursprünglich kalkuliert. Diese Sorgfalt investieren wir jedoch gerne, um nachhaltig zur Attraktivität unserer Innenstadt beizutragen und pünktlich zur Adventszeit ein erstklassiges Gastronomiekonzept in einem einzigartigen Ambiente zu präsentieren.“

Eröffnung zum Beginn der Adventszeit
Das Warten im Spätsommer und Herbst wird sich also lohnen: Wenn das Café zur Adventszeit seine Türen öffnet, dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger auf ein perfekt durchdachtes Wohlfühl-Ambiente freuen, das genau zur gemütlichsten Zeit des Jahres seine Premiere feiert.

Folgende Arbeiten sind bereits abgeschlossen:

  • Die Sandstein-Fassadenbekleidung wurde gereinigt und wieder neu angebracht
  • Dachabdichtungsarbeiten sind erledigt
  • Viele Gespräche mit Innenarchitekten, Architekten, Pächter und Verpächter bzgl. der finalen Möbel-, Stoff-, Farb- und Lampenauswahl

Folgendes wird in den kommenden Wochen erledigt:

  • Montage Küche und Theke
  • Fertigstellung und Montage der Einbaumöbel
  • Anbringen der Baffeln für den Akustikschutz
  • Verlegen von Bodenfliesen, Verlegung des Bodenbelags in dem Gastraum
  • Installation der Waschräume
  • Finale Erstellung des zukünftigen Logos sowie der Speisekarte (hier nehmen wir die Bürgerinnen und Bürger zeitnah mit und geben einen vorzeitigen Einblick in die Speisekarte)
  • Einrichtung durch den Pächter Walter Frühauf
  • Testdurchläufe des Teams rund um Walter Frühauf mit den Mitarbeitenden der Stadtwerke und des KUW (als Bauherr)

Der Blick auf die Theke des neuen Marktplatzcafé vom Eingang aus: Die Akustik-Baffeln an der Decke sorgen zusammen mit der Akustik-Decke für eine gute Gesprächsatmosphäre. Auch bei voll besetzten Tischen sind damit Gespräche in angenehmer Lautstärke möglich. Foto © Stadt Warburg | Rendering © Bassani und Partner Architekten PartGmbB

Das Herzstück des Marktplatzcafés wird die Holzrückwand im Gastraum sein. Sie wird sich künftig dort befinden, wo jetzt noch Leitungen und Rohre frei auf der Wand liegen. Silke Bergerhoff (rechts) und Katrin Micheel (links) von middel Büroeinrichtungen GmbH & Co. KG planen in enger Abstimmung mit Pächter Walter Frühauf die Einbaumöbel des neuen Cafés. Die Holzrückwand ist mit speziellen Akustik-Elementen ausgestattet und wird zusätzlich zur Wohlfühlatmosphäre beitragen. Foto © Stadt Warburg | Rendering © Bassani und Partner Architekten PartGmbB

Erstellt: 11.09.2026